M Marco Anmelden

Für Restaurants, Gasthäuser und kleine Ketten

Wareneinsatz je Gericht.
Nicht je Monat.

Die meisten Betriebe wissen am Monatsende, dass der Wareneinsatz zu hoch war. Marco sagt es dir beim einzelnen Gericht — und meldet sich, sobald eine Preiserhöhung beim Lieferanten eine Kalkulation kippt.

Einrichtung machen wir gemeinsam — Rezepte, Zutaten und Lieferanten sind an einem Nachmittag drin.

Kalkulation in Marco: je Gericht Verkaufspreis brutto und netto, Wareneinsatz, Wareneinsatz in Prozent und Marge

Warum überhaupt

Drei Zahlen, die in einer Küche fast nie stimmen

Was ein Gericht kostet

Einmal kalkuliert, beim Eröffnen. Seitdem sind die Einkaufs­preise zwanzigmal gestiegen und die Karte einmal gedruckt worden.

Was tatsächlich rausging

Die Kasse weiss, was verkauft wurde. Das Lager weiss, was eingekauft wurde. Die Differenz — der Schwund — weiss niemand.

Was netto übrig bleibt

Auf der Karte steht brutto. Die Marge misst sich netto. Wer die zwei verwechselt, rechnet um den Mehrwertsteuersatz daneben.

Funktionen

Vier Dinge, die den Unterschied machen

Kalkulation

Jedes Gericht mit Brutto und Netto nebeneinander

Rezept hinterlegen, Zutatenpreise pflegen — Marco rechnet Wareneinsatz, Wareneinsatzquote und Deckungsbeitrag. Brutto ist, was der Gast zahlt. Netto ist, woran sich die Marge misst. Beides steht nebeneinander, damit niemand das eine für das andere hält.

Produktdetail mit Verkaufspreis brutto und netto, Steuerkategorie und Preisen je Standort
Margenwächter

Meldet sich, bevor du es merkst

Du setzt je Gericht oder je Kategorie ein Ziel: höchstens so viel Wareneinsatz, mindestens so viel Deckungsbeitrag. Steigt ein Zutatenpreis, zeigt Marco sofort, welche Gerichte das Ziel reissen — und was eine Preisanpassung bewirken würde, bevor du sie machst.

Margenwächter: Gerichte mit Zielwert, Wareneinsatzquote netto und Abweichung
Belegerfassung

Lieferschein fotografieren statt abtippen

Beleg hochladen, der Rest wird gelesen: Positionen, Mengen, Preise, Artikelnummern. Was das System einer Zutat zuordnen kann, ordnet es zu — und merkt sich die Artikelnummer des Lieferanten für das nächste Mal. Was es nicht sicher weiss, bleibt offen stehen statt geraten zu werden.

Belegprüfung: gelesene Positionen eines Lieferscheins mit Zuordnung zu Zutaten
Kassenimport

Die Verkäufe kommen aus deiner Kasse — ohne Schnittstelle

Marco liest den DSFinV-K-Export, den praktisch jede in Deutschland verkaufte Kasse für die Betriebsprüfung ausgibt. Kein Herstellervertrag, keine Zugangsdaten, keine Programmierung je Kunde: Zeitraum wählen, ZIP herunterladen, einlesen. Danach weisst du, was verkauft wurde — und was das laut Rezept an Ware gekostet hat.

Kassenimport: eingelesener Export mit Umsatz, Zuordnung der Artikel und Steuerabgleich
Lager und Inventur

Bestand je Standort, Mindestbestände, Inventuren und ein Bestellvorschlag aus dem, was fehlt.

Speisekarten mit QR

Karte pflegen, QR-Code drucken. Allergene und Zusatzstoffe rechnet Marco aus den Rezepten — nicht aus einer zweiten Liste, die niemand nachführt.

Mehrere Standorte

Rezepte einmal, Preise und Mehrwertsteuersätze je Haus. Auch über eine Landesgrenze hinweg — Zürich mit 8,1 %, München mit 19 %.

Preise

Ein Tarif je Betriebsgrösse

Monatlich, jederzeit kündbar. Alle Preise in CHF, zuzüglich Mehrwertsteuer.

Basis

Einzelbetrieb

89 CHF / Monat
Zutaten, Rezepte, Produktpässe
Kalkulation je Gericht, brutto und netto
Lager, Inventur, Unterbestand
Speisekarten mit QR-Code und Allergenen
Bestellwesen und Lieferanten
Margenwächter und Auswertungen
Belegerfassung und Kassenimport
Basis buchen
Meist gewählt
Pro

Ambitionierter Betrieb

179 CHF / Monat
Alles aus Basis
Bestellwesen und Lieferanten
Margenwächter mit Zielwerten
Auswertungen: Verbrauch, Abfall, Preisverlauf
Belegerfassung — Lieferschein wird gelesen
Kassenimport (DSFinV-K)
Mehrere Standorte
Pro buchen
Multi

Ab zwei Standorten

149 CHF / Standort / Monat
Alles aus Pro, je Standort
Standortvergleich
Zentrale Rezeptvorgaben
Rollen- und Benutzerverwaltung
Preise und MwSt-Sätze je Haus
API-Zugang
Multi buchen

Einstieg

Wie es abläuft

  1. Schritt 1
    Tarif buchen

    Tarif wählen, Einstieg dazu, bezahlen. Der Zugang wird direkt danach angelegt.

  2. Schritt 2
    Bestätigung per Mail

    Du bekommst die Bestätigung und darin, wie es weitergeht. Wir melden uns für den Termin.

  3. Schritt 3
    Gemeinsam einrichten

    Zutaten, Lieferanten und die ersten Rezepte. Eine Zutatenliste vom Grosshandel können wir einlesen.

  4. Schritt 4
    Ihr arbeitet damit

    Belege hochladen, Kassenexport einlesen, Margen im Blick. Wir bleiben erreichbar.

Häufige Fragen

Was Wirte zuerst fragen

Funktioniert das mit meiner Kasse?

Marco liest den DSFinV-K-Export — das Format, das die deutsche Finanzverwaltung vorschreibt und das praktisch jede dort verkaufte Kasse ausgeben kann, auch in der Schweiz und Österreich verbreitet. Du lädst die ZIP-Datei aus deiner Kasse und lädst sie hier hoch. Wenn deine Kasse das nicht kann, sag uns, welche es ist — dann sehen wir uns ihren Export an.

Muss ich alle Rezepte selbst eintippen?

Die Rezepte ja, die kennst nur du. Den Zutatenstamm und die Lieferanten können wir aus einer Liste einlesen, wie sie der Grosshandel liefert — das ist die grösste Tipparbeit und sie fällt damit weg. Beim Einstiegstermin machen wir die ersten Rezepte zusammen, danach geht es schnell.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie liegen auf einem Server in Europa und gehören dir. Jeder Betrieb ist in der Datenbank getrennt — nicht durch einen Filter im Programm, sondern durch die Datenbank selbst. Du kannst alles jederzeit exportieren, auch wenn du kündigst.

Was, wenn ich kündige?

Monatlich kündbar. Danach bleibt der Zugang lesend offen, damit du deine Daten herausholen kannst. Jemanden von den eigenen Zahlen auszusperren ist keine Inkassomethode.

Ich habe zwei Häuser — reicht ein Zugang?

Ja, dafür ist Multi da. Rezepte pflegst du einmal, Preise und Mehrwertsteuersätze je Haus. Das gilt auch über eine Landesgrenze hinweg: dasselbe Gericht kann in Zürich mit 8,1 % und in München mit 19 % geführt werden.

Brauche ich neue Hardware?

Nein. Marco läuft im Browser, auf dem Rechner im Büro und auf dem Telefon in der Küche. Für Belege genügt die Handykamera.

Rechne einmal nach, was ein Gericht kostet.

Die meisten Betriebe überrascht die erste Zahl. Einrichten machen wir zusammen.